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02.05.2018

HLFP berät PNE WIND AG bei der Platzierung einer Unternehmensanleihe mit einem Volumen von 50 Mio. Euro

Der international tätige Projektentwickler PNE WIND AG hat erfolgreich eine neue Unternehmensanleihe 2018/2023 mit dem angestrebten Zielvolumen von EUR 50 Mio. platziert. Die öffentlich angebotenen Schuldverschreibungen aus der Anleihe wurden bei institutionellen Investoren sowie Privatinvestoren platziert. Der Zinssatz konnte mit 4 % p.a. am unteren Ende der angebotenen Spanne von 4 bis 4,75 % festgesetzt werden.

Das Angebot der neuen Schuldverschreibungen war mit einem öffentlichen Umtauschangebot an die Inhaber der bestehenden Unternehmensanleihe 2013/2018 (ISIN: DE000A1R0741) verbunden. Mit dem Emissionserlös will die PNE WIND AG unter anderem den Aufbau eines neuen europäischen Windpark-Portfolios 2010 sowie ihr weiteres organisches und anorganisches Wachstum finanzieren.

Die neue Unternehmensanleihe wird ab heute im Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt.

Die Emission wurde durch die Banken IKB Deutsche Industriebank AG und M.M.Warburg & CO (AG & Co.) KGaA begleitet.

Hoffmann Liebs Fritsch & Partner hat die PNE WIND AG bei der Emission der neuen Anleihe und auch dem Umtauschangebot für die bestehende Anleihe 2013/2018 umfassend rechtlich beraten; auch bei der Emission dieser Unternehmensanleihe 2013/2018 im Volumen von EUR 100 Mio. hatte Hoffmann Liebs Fritsch & Partner die PNE WIND AG bereits rechtlich begleitet.

Bei der jetzigen Emission waren federführend die Rechtsanwälte Dr. Norbert Bröcker und Raoul Mosel sowie außerdem Andreas Hecker, LL.M. oec. und Sabrina Hemforth, LL.M. (alle Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht) tätig.

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