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Dr. Roland Erne
Hoffmann Liebs Fritsch & Partner Rechtsanwälte mbB
Kaiserswerther Straße 119
40474 Düsseldorf
Telefon: +49 211-518 82-110
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"Häufig empfohlen: Dr. Roland Erne (Bank- u. Bankaufsichtsrecht)"

JUVE Handbuch Wirtschaftskanzleien 2016/2017 und 2017/2018

Rechtsanwalt seit 1990, Partner

Dr. Roland Erne startete seine Laufbahn zunächst bei einer Bank, wo er die Finanzgeschäfte von Grund auf kennenlernte. Seit 1989 beschäftigt er sich als Rechtsanwalt mit den rechtlichen Aspekten des facettenreichen Bankgeschäfts. Er publiziert regelmäßig und tritt als Referent auf.

Im JUVE-Handbuch der Wirtschaftskanzleien 2014/2015 wird Herr Dr. Erne als häufig empfohlener Anwalt für Bankrecht und Bankaufsichtsrecht geführt. Seine exzellente Sachkenntnis und Erfahrung wird besonders erwähnt.

Tätigkeitsbereiche

  • Bankrecht, insbesondere Immobilien- und Akquisitionsfinanzierungen, Restrukturierungen
  • Bankaufsichtsrecht, insbesondere Zulassungsfragen und Vertriebsfragen der Finanzdienstleister
  • Kapitalmarktrecht, insbesondere Rechtsfragen der Derivate
  • Asset Management, insbesondere Investmentrecht
  • Haftung von Bank-/Sparkassen-Managern
  • Haftpflichtversicherungsrecht, insbesondere Produkthaftpflicht, Vertrauensschaden- und Vermögensschadenhaftpflicht (D&O)

Mitgliedschaften

Bankrechtliche Vereinigung e.V.

Veröffentlichungen

Aufsätze

Bücher und Buchbeiträge

  • Bank- und Börsenrecht (Hrsg. Dr. Roland Erne), 5. Aufl., München 2014
  • Akquisitionsfinanzierung, in Praxiswissen Bankrecht, Hrsg. Thomas Thöne, 1. Aufl. 2011
  • Unternehmenskredite mit Derivaten optimieren, Köln 1997
  • Die Swapgeschäfte der Banken, Berlin 1992

Urteilsanmerkungen

  • Anlageberatung bei Zinsswaps (Payer-Swaps) unterliegt Wohlverhaltensregeln für Wertpapierdienstleistungen, Anm. zum Urteil des EuGH vom 30.05.2013, Az. C-604/1, BeckRS 2013, 81103 in: GWR Heft 16/2013
  • Zins-Währungs-Swaps sind für Privatkunden ungeeignet, Anm. zum Urteil des LG Stuttgart vom 16.04.2013, Az. 21 O 529/11, in: GWR Heft 14/2013
  • Ausweitung der persönlichen Haftung des Gesellschafters einer Immobilienfonds-GbR unterliegt strengen Anforderungen; Anm. zum Urteil des BGH vom 27.11.2012, Az. XI ZR 144/11, in: GWR Heft 6/2013
  • "Ankauf" von Lebensversicherungen ist Einlagengeschäft im Sinne von § 1 I 2 Nr. 1 KWG, Anm. zum Urteil des VG Frankfurt a.M. vom 11.07.2011, Az. 9 K 646/11, in: GWR Heft 23/2011
  • Eintragungsfähigkeit der Verfügungsbefugnis einer KAG in das Grundbuch sowie Anforderungen an die Eintragung des Depotbanksperrvermerks, Anm. zum Beschluss des OLG Hamburg vom 29.10.2010, Az. 13 W 45/10, in: GWR Heft 21/2011
  • Deutscher Verbrauchergerichtsstand für Klage gegen Schweizer Vermögensverwalter bei Vertragsanbahnung für Initiative des Verbrauchers, Anm. zum Urteil des BGH vom 31.05.2011, Az. VI ZR 154/10, in: GWR Heft 15/2011
  • Vorstand haftet bei sog. Macro-Hedging mit Derivaten nur für Verschlechterung der Gesamtzinsbuchposition (Corealkredit), Anm. zum Urteil des OLG Frankfurt a.M. vom 22.03.2011, Az. 5 U 29/06, in: GWR Heft 9/2011
  • Offensichtlich hochspekulative Anlagekonstruktionen sind keine Einlagengeschäfte im Sinne des KWG, Anm. zum Beschluss des BGH vom 09.02.2011, Az. 5 StR 563/10, in: GWR Heft 6/2011
  • Erlaubnispflicht eines Vermittlers von Day-Trading-Geschäften nach § 32 KWG; in: GWR Heft 1/2011
  • Komplexe Derivate erfordern umfassende Aufklärung über strukturelle Risiken auch bei Vorerfahrung (hier: CMS-Sammler-Swap), in: GWR Heft 22/2010
  • Anlagegerechte Beratung bei Derivaten (CMS-Ladder-Swaps), Anm. zum Urteil des OLG Frankfurt a.M. vom 30.12.2009, Az. 23 U 24/09, in: GWR Heft 9/2010
  • Weite Auslegung des "Unternehmens in Schwierigkeiten" im Beihilferecht, Anm. zum Urteil des EuG vom 03.03.2010, Az. T-102/07, T/120/07, in: GWR Heft 6/2010
  • Vorvertragliche Informationspflichten können Mittelverwendungskontrolleur zu Warnhinweisen in der Fachpresse zwingen, Anm. zum Beschluss des BGH vom 28.01.2010, Az. III ZR 92/09, in: GWR Heft 5/2010
  • Verjährung beginnt mit Kenntnis vom Zusammenbruch des Anlagemodells, Anm. zum Urteil des OLG Hamm vom 26.11.2009, Az. 4 U 224/08, in: GWR Heft 4/2010
  • Bankmitarbeiter haben gegenüber Inhabern von Giro- und Sparkontoverträge keine Vermögensbetreuungspflicht, Anm. zum Beschluss des OLG München vom 30.11.2009, Az. 5St RR 357/09, in: GWR Heft 1/2010

Rezensionen

  • Rezension von Prof. Dr. Günter Reiner, ISDA Master Agreement, Kommentar, in: BKR Heft 9/2014
  • Rezension von Dr. Jean-Claude Zerey, Finanzderivate, Rechtshandbuch, 2. Aufl. 2010, in: WM Heft 41/2010

Werdegang

  • Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Konstanz (Dr. jur. 1991)
  • 1985 Auslandstätigkeit bei einer internationalen Großkanzlei in Paris
  • 1988 Auslandstätigkeit bei einer Großbank in Paris
  • 1986 - 1989 Trainee und Kreditsachbearbeiter für Unternehmenskredite und gewerbliche Immobilienfinanzierungen bei einer Großbank

Tätigkeiten

Seit 1989 Rechtsanwalt bei Hoffmann Liebs Fritsch & Partner Rechtsanwälte mbB